Industrieforum Berlin-Brandenburg

Zukunft_Industrie
Foto: Fotolia 2016 / j-mel

Berlin, 19. September 2016: Berlin und Brandenburg sind eine moderne, innovative und nachhaltige Industrieregion. Was muss geschehen, damit das so bleibt? Wie produzieren wir zukünftig? Wie arbeiten Unternehmen und Tech-Startups optimal zusammen? Und welche Rahmenbedingungen braucht die regionale Industrie für ihre digitale Zukunft? Das sind die Themen unseres Industrieforums am 19. September. Mehr Informationen und die Anmeldung unter www.uvb-online.de.

Android-Schwachstellen erreichen neuen Höchststand

datenschutz
Quelle:vme

350 veröffentlichte Android-Schwachstellen hat die Datenbank für IT-Angriffsanalysen des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in den ersten acht Monaten dieses Jahres registriert. Damit hat sich deren Anzahl im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdoppelt. Weitere Informationen

Sich abschwächender Gegenwind

Wind
Enola 13 Jahre | Regionale Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming

Master-Studierende führen Akzeptanzstudie zur Windenergie in Havelland-Fläming und Potsdam durch. 43 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus

In Brandenburg kam es in der letzten Dekade zu einem erheblichen Ausbau der Windkraft. Welche Auswirkungen hat diese auf die Einstellung der lokalen Bevölkerung? Gewöhnt sie sich daran oder wächst gar die Ablehnung gegen die Windräder? Eine Umfrage zeigt nun, dass entgegen etwaigen Befürchtungen die Akzeptanz gegenüber Windenergie in den vergangenen zehn Jahren im Allgemeinen keineswegs gefallen ist. Während sich im Jahr 2005 insgesamt 32 Prozent der Befragten im Allgemeinen „für“ und „eher für“ die Windenergie aussprachen, teilten 2016 43 Prozent im gleichen Befragungsgebiet diese Einschätzung. Weitere Informationen…

Millionenschwere Forschung für Superkondensator in Elektrofahrzeugen

auto
Fotoquelle: Otto von Guericke Universität Magdeburg, Projekt GENIAL

Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickeln neue Antriebskonzepte für Elektrofahrzeuge, um sowohl die Reichweite als auch die elektromagnetische Verträglichkeit der Automobile zu verbessern und sie künftig alltagstauglicher und verbraucherfreundlicher zu machen. Im Rahmen des vom Bund geförderten Forschungsschwerpunktes „e‐MOBILIZE – Intelligente und effiziente Elektromobilität der Zukunft“ suchen Ingenieure der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik gemeinsam mit Partnern aus der Industrie und der regionalen Wirtschaft nach Lösungen für einen störungsfrei laufenden und energieeffizienten Antriebsstrang. Weitere Informationen…

Wärmetechnische Komponenten mit Schaum verbessern

metallschaum
Quelle: Fraunhofer IFAM Dresden

Offenporige Metallschäume bieten höhere Wärmeübertragung

Die Energieeffizienz von Wärmeübertragern, Konvektoren und Kühlelementen lässt sich noch verbessern. Hier bieten offenporige Strukturen aus Metallschaum, die über eine gute Wärmeleitfähigkeit verfügen und eine große Oberfläche bilden, interessante Möglichkeiten.

In vielen Komponenten der Wärmetechnik zirkuliert im Inneren eine Flüssigkeit oder ein Gas als Wärmeträgermedium. Offenporige Metallschäume verfügen gegenüber den bisher in den Bauteilen meist üblichen mäandrierenden Rohrbündeln oder Lamellen über den Vorteil der größeren Oberfläche. Dies erleichtert die Übertragung großer Wärmemengen. Die Produktion startet mit offenzelligen Polyurethanschäumen. Diese werden mit einer dünnflüssigen Keramiksuspension umgossen. Durch Erhitzen wird anschließend der Kunststoff im Inneren verbrannt. Die so entstandene Gussform kann mit verschiedenen Metalllegierungen in einem Feingussverfahren oder einem pulvermetallurgischen Verfahren befüllt werden. Weitere Informationen…

 

 

Hochgenaues Zerspanen in den Dimensionen des Mikrokosmos

TUC
Quelle: Pressefoto Schmidt

Professur Mikrofertigungstechnik der TU Chemnitz nimmt neues Hochpräzisionsbearbeitungszentrum in Betrieb – Im Fokus stehen die Entwicklung und Erzeugung funktionaler Oberflächen

Jeder Gegenstand wird durch seine Oberfläche begrenzt. Diese muss einerseits oftmals hohe Beanspruchungen aushalten – zum Beispiel durch Wind, Sonne, Regen oder Reibung. Andererseits sollen viele Flächen über einen längeren Zeitraum spezifische Funktionen erfüllen. So gibt es unter anderem im Auto unzählige Funktionsflächen. Dazu gehören beispielsweise Blickflächen, Bremsflächen, Dichtflächen, Fügeflächen, Gleitflächen, Rollflächen, Strömungsflächen und Wälzflächen. Die gezielte Nutzung definierter Eigenschaften dieser Flächen sorgt letztendlich für einen hohen Fahrkomfort bei einem niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringen Emissionen sowie einem ansprechenden Design. Weitere Informationen …

Bessere Verfügbarkeit, geringere Kosten: Sensoren überwachen den Zustand von Kränen und Staplern

 

 

Smarter Sensor des Fraunhofer LBF als Prototyp
Quelle: Smarter Sensor des Fraunhofer LBF als Prototyp

Digitale Technologien sind aus dem privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch für die Industrie ist die Digitalisierung von Prozessen und Produkten unter den Schlagworten Industrie 4.0 oder Internet of Things eine der aktuell prägendsten Entwicklungen. Diese macht auch vor Kränen und Staplern nicht Halt. An diesen Intralogistikanlagen können Sensoren die Betriebslasten während der Nutzung dauerhaft erfassen und analysieren. So weiß der Betreiber laufend, wie es um die Materialermüdung und die zu erwartende Restlebensdauer der wesentlichen Komponenten steht und ob sich Schäden ankündigen. Mehr Informationen…

 

 

Abstimmung zum Europäischen Innovation Radar-Preis 2016

 

Solar panels with wind turbines and electricity pylon at sunset. Clean energy concept.
Quelle: vme

Ab dem 8. August 2016 können Europäerinnen und Europäer darüber abstimmen, welches digitale Innovationsprojekt ihr Favorit für den Innovation Radar Preis 2016 ist. Dieses Jahr nehmen 40 Kandidaten aus allen Regionen Europas teil, angefangen von Kleinen und Mittleren Unternehmen über Forschungsteams an Universitäten bis hin zu Start-up-Unternehmen. Aus Deutschland kommen sieben Kandidaten, unter anderem das Forschungsinstitut ihp mit einer Entwicklung zur Asthmatherapie, die Universität des Saarlandes mit dem Projekt ObTiMA zur Ausführung und Analyse klinische Studien oder Cybertronica, ein Spin-off der Universität Stuttgart mit einem Projekt zur Sensorenforschung. Weitere Informationen…

Computerprogramm aus Berlin erobert die Welt

Daten Transfer Highway Infrastruktur
Bild: vme
Version 1.0 der Big Data-Software „Apache Flink“ veröffentlicht

Big Data wird von immer mehr Unternehmen als Geldquelle angezapft. Bei der Analyse der großen Datenmengen hilft die Software „Apache Flink“. Innerhalb der vergangenen acht Jahre hat sich der ursprünglich aus einem Forschungsprojekt der TU Berlin hervorgegangene Prototyp zu einem weltweit führenden System entwickelt. Nun wurde die Version 1.0 des Programmes veröffentlicht.

„Apache Flink“ kommt ins Spiel, wenn die Rechenpower eines einzelnen Computers nicht ausreicht, um Datenmengen zu analysieren. Das ist meist bei Big Data-Projekten der Fall, in denen etwa Informationen über Kunden, Rohstoffquellen oder Transportwege ausgewertet werden. Solche Datenpakete werden auf viele Rechner verteilt. „Apache Flink“ koordiniert diese Analyse – ein komplexes Unterfangen: Die Software muss dabei zu jeder Zeit den Überblick haben, auf welchem Rechner welcher Teil des Datensatzes zu finden ist und wie daraus das Endergebnis zusammengesetzt wird. Weitere Informationen…

Nächster Mobilfunkstandard 5G wird in Berlin getestet

Smart City  Panorama: Smart Grids Illustration
Quelle: vme

Die nächste schnelle Datenfunk-Generation 5G wird in Berlin erprobt. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft und die Deutsche Telekom wollen beim Aufbau eines Testfeldes zusammenarbeiten. In den nächsten Tagen werde sie Verträge mit dem Berliner Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI unterzeichnen, um die Forschung und Einführung des neuen Mobilfunknetzes voranzutreiben. Weitere Informationen…

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